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Sprechblase

Weg(e) der Entscheidung

Wer geniesst nicht das schöne Wetter und ist draussen unterwegs? Ich liebe die Wärme, und das derzeitige Wetter entspricht meiner Vorstellung eines richtigen Sommers. Kein Gedanke an Jacke und Regenschirm.

Ein Spaziergang durch die Wälder ist ein Genuss. Zeit für Gedanken über alles und nichts. Ich liebe solche Streifzüge durch die Wälder besonders in angenehmer Gesellschaft. Im Dialog mit Freunden und Kollegen und beim aktiven Zuhören besteht die Möglichkeit, Gedanken und Themen gemeinsam zu vertiefen. Durch das «Gedanken-Ping-Pong», wie ich solch einen Austausch auch nenne, können neue Ideen und neue Lösungen geboren werden. Oder es ergeben sich «Zufälle», die neue Blickwinkel eröffnen.

So ergab sich letzte Woche mitten im Gespräch ein neues Thema:

Bild «Weg(e) der Entscheidung»

Beim Betrachten dieser Wegweiser haben wir gedacht: führen alle (Lebens-) Wege zum gleichen Ziel? Spielt es letzten Endes eine Rolle, welchen Weg wir beschreiten? Es mag der eine Weg etwas länger sein als der Andere, doch führt er stets zum selben Ziel? Falls ja, könnten wir dann nicht etwas mutiger sein bei unseren Entscheidungen?

Wenn wir uns nicht bewegen und in einer Starre der Entscheidung verharren, befinden wir uns in der Grauzone der Bequemlichkeit. Am Ende geht es darum, sich (fort-) zu bewegen, sich zu entwickeln und zu lernen.

«Es ist egal, welchen Weg du nimmst.
Wichtig ist, dass du den Mut hast, einen zu gehen.»

 

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